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Der Yorkshire Terrier - ein Jagdhund 

 

Wenn wir durch die Felder, Wiesen und Wälder streifen, dann wird unsere Mutti immer auf ihre

"Schoßhündchen" angesprochen. Dabei sind wir ganz und gar keine verhätschelten Hunde, denn wir vererben

konstant von Generation zu Generation die uns angezüchtete Raubzeugschärfe weiter.

Um 1785, die industrielle Revolution veränderte die gesellschaftliche Struktur, begann in der Grafschaft

Yorkshire der kleine Mann mit der Zucht der Yorkshire Terrier. Die damalige Oberschicht hatte das Privileg,

sogenannte Sporting-dogs zu halten und auch zu züchten. Den armen Arbeiterfamilien wäre es auch nicht

möglich gewesen, große Hunde aufzuziehen und zu füttern.

Die Ratten- und Mäuseplage war groß, es bestand die Gefahr für Leben und Gesundheit. Die Beschäftigten

der mechanischen Webereien wollten einen raubzeugscharfen und dabei einen ansehnlichen Hund züchten.

Die Weber an ihren Maschinen fertigten wunderschön gefärbte Stoffe. Vielleicht führte das dazu, dass man

ein langes, wunderschön anzusehendes Haarkleid wünschte. Das war dann der Beginn der Zucht der

Yorkshire Terrier.

 


 

Wir sind wachsam und sehr lernbegierig, eigentlich auch widerstandsfähig. Wir gucken mit keckem Blick

und haben ein unerschrockenes Wesen. Wir vergessen gern mal unsere Größe und legen uns mit

größeren Hunden an. Wir sind Terrier in Kleinformat. Gerne gehen wir auch heute noch auf die Jagd.

Feldmäuschen spüren wir gerne auf und einen Maulwurf, der gerade mal sein Köpfchen raussteckt, bringen

wir zur Strecke.

Verhält sich so ein Schoßhündchen?