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Eine Krankengeschichte     

 

Es war der 21.03.2001, ich erblickte meine kleine Hundewelt. Eines Tages kam da eine Frau und sagte,

dass sie die kleine Bessi haben möchte.

Von dem Tage an besuchte sie mich mindestens 2x die Woche, bis eines Tages ein Mann kam und sagte,

er würde mich jetzt mitnehmen.

Der Mann war mein Vati, ich kannte ihn bis dahin noch nicht. Meine Mutti war leider verreist,

so dass ich auf sie noch einen ganzen Tag warten musste.

                                                                                                                        

Ich war wild, voller Spielideen, knabberte gern das ganze Papier klein und wollte nicht sauber werden.

Das Essen schmeckte mir nicht.

Meine Mutti hat damals viel mit dem Tierarzt geredet.

Es gab Spezialfutter, aber das wollte ich alles nicht. Dementsprechend sah mein Fellkleidchen aus.

Es war spärlich und wuchs nicht. Dann setzte mir meine Mutti Butterflöckchen aufs Essen.

Das schmeckte mir gut, ich nahm zu und mein Fellkleidchen fing an zu glänzen.

Aber ganz gesund war ich nie. Am Essen habe ich immer rumgemäkelt.

Einen Tag in der Woche habe ich einen Diättag gemacht, da konnte mir Mutti vorsetzen, was sie wollte.

Ich habe nichts angerührt.

 


                               

Dann fing ich an, regelmäßig zu erbrechen. Das weitete sich zum täglichen Erbrechen aus.

Mein Tierarzt verschrieb mir Tabletten, ich wurde geröntgt, bekam eine Sono.

Das Blut wurde vielfach untersucht, aber richtig gefunden haben sie nichts.

Das Antibiotikum griff sehr schnell, hatte es ausgewirkt, dann fing ich wieder an zu brechen.

Die nächste Steigerung war, dass ich Blut erbrach, mein Gesundheitszustand war so schlecht,

dass ich keine Lust mehr hatte, Gassi zu gehen. Freude am Leben hatte ich auch nicht mehr.

Ich trottete mit gesenktem Kopf neben meiner Mutti her. Auf der Hundewiese

blühte ich kurzfristig auf und verfiel dann wieder.

 


 

Eines Tages sagte meine Mutti zu meinem Vati: " So geht das nicht weiter, Bessi-Ly braucht einen

Spielkameraden. Vielleicht besinnt sie sich dann nicht mehr  so sehr auf ihre Krankheiten".

                                                                                                                             

Mutti saß dann tagelang vor dem PC, bis sie sagte, sie hätte da "was" gefunden.

In einem Tierheim in Thüringen saßen seit Mitte Juli 2006 drei Yorkiewelpen. 

Sie rief dann sofort dort an und fragte vorsichtig, ob denn noch ein Yorkiewelpe übrig sei,

es war ja schon der 20. August 2006. Ja, alle seien noch da, lautete die Antwort.

Arbeitgeber nach einem freien Tag fragen, dann hätte es losgehen können.

Aber was wird denn aus den anderen Welpen, fragte sich Mutti. Sie telefonierte rum,

und konnte dann am nächsten Tag sagen, ja, ich nehme 2, es konnte dann noch jemand

gefunden werden und am Freitag ging die Reise los,

im Gepäck 3 verschiedenfarbige Lederhalsbänder und 2 Hundetransportboxen.