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Flöhe im Winter

 

Flöhe im Winterqurtier

In den Wintermonaten steigt der Flohbefall dramatisch an. Die Flöhe sind das ganze

Jahr über aktiv, wenn sie Hunde als Wirte finden.

In den Sommermonaten sind die Hunde ausreichend geschützt, denn die Wirkstoffe

gegen Zecken schützen auch vor Flöhen.

Wenn die Zeckenbekämpfung im Herbst endet, freuen sich die Flöhe.

Der Floh springt auf den Hund und wird in die schöne warme Wohnung getragen.

Dort gibt es ideale Voraussetzungen für die Fortpflanzung.

Polstermöbel, Teppiche, Kissen und Decken sind für die explosionsartige Vermehrung

wie geschaffen.

 

Der Floh legt bis zu 50 Eier am Tag in der Wohnung ab.

 

Alle 3-4 Wochen wachsen daraus neue Flöhe heran. Die pflanzen sich ebenfalls fort.

 

Um sich zu ernähren, muss der Floh den Hund stechen. Bei kleinen Hunden kann es bis

zur Blutarmut führen.

Der Flohspeichel kann Allergien auslösen, und sie übertragen Bandwürmer.

Sind die Flöhe hungrig, dann stechen sie auch Menschen.

 

Flohprophylaxe und Behandlung

Fußböden und Teppiche vollständig und sorgfältig absaugen, ebenso Kissen und Polstermöbel.

Besonders auf Scheuerleisten, Ecken und alle die Stellen achten, wo sich der Hund bevorzugt

aufhält.

Staubsaugerbeutel in Plastikbeuteln luftdicht verschließen und bald beseitigen.

Decken, Kissen, Unterlagen usw. heiß waschen, reinigen oder vernichten.

Hunde mit einem Parasitenpräparat behandeln.

An diesem Tag ebenfalls die Wohnung mit einem Umgebungsspray besprühen. 

Flohhundehalsbänder reichen nicht aus; sie wirken zu langsam.

Der Hund darf erst in die behandelten Räume zurück, wenn hier die besprühten

Oberflächen vollständig abgetrocknet sind.

Mindestens 8 Tage lang sollten die Böden nicht naß gesäubert werden, um die Langzeitwirkung

nicht zu beeinträchtigen.

Reinigung der Wäsche bei 60 °C, mindestens 10 Minuten lang.

 

Nach erfolgreicher Flohbehandlung muss der Hund eine Wurmkur machen, da geschluckte

Flöhe Bandwurmentwicklungsstadien auf den Hund übertragen können.