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Herzinsuffizienz beim Hund

 

Was versteht man unter einer Herzinsuffizienz?

 

Sie liegt vor, wenn das Herz nicht mehr in der Lage ist, genügend Blut in den Kreislauf zu pumpen.

Dadurch wird der Organismus mangelhaft mit Blut und Sauerstoff versorgt.

Der Körper reagiert auf diesen Zustand mit einer Verengung der Blutgefäße.

Bei Hunden kommt eine Herzinsuffizienz relativ häufig vor und kann genetisch vererbt oder im

späteren Leben erworben sein.

Die Ursachen für eine erworbene Herzinsuffizienz liegen dabei meist in einer Erkrankung der Herzklappen

oder des Herzmuskels.

 

Was sind die Ursachen einer Herzinsuffizienz?

 

Die chronische Klappenerkrankung ist die Hauptursache bei Hunden.

Sie tritt vor allem bei älteren Hunden und kleinen Rassen auf.

Die Herzklappe ist verdickt und schließt bei jedem Herzschlag unvollständig.

So kommt es zum Rückfluss von Blut in die Gefäße und Organe.

Die Krankheit verläuft schleichend.

Das Alter und das Körpergewicht spielen eine entscheidende Rolle.

 

Die Symptome

 

Die Hunde können müde und schlapp erscheinen.

Oft bleibt der Futternapf unberührt stehen.

Vielleicht hat der Hund an Gewicht verloren.

Es kommt schnell bei kurzen Spaziergängen zu Atemnot, Husten

oder Ermüdungserscheinungen.

Bei fortgeschrittener Erkrankung treten die Symptome bereits in Ruhe auf.

 

Behandlung mit Vetmedin 1,25mg

 

Vetmedin ist ein relativ neues Medikament.

Es hat stark gefäßerweiternde Eigenschaften und ist insbesondere geeignet zur

Behandlung einer Myocardinsuffizienz des Hundes.

Es scheint das effektivste Mittel zur Behandlung dieser Formen der Herzerkran-

kung zu sein, weil es in seiner Wirkungsweise den herzstärkenden Effekt der

Digitalis-Präparate mit den gefäßerweiternden Fähigkeiten der ACE-Hemmer verbindet.

Es hat anscheinend nur wenige Nebenwirkungen.

Nachteil: hoher Verkaufspreis.