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Und das Leiden nimmt kein Ende      

 

Wir gehen zum Tierarzt, um uns die 2. Antiläufigkeitsspritze abzuholen. Vor jeder Spritze wird natürlich

untersucht, ob der Gesundheitszustand gut ist und die Mammaleisten ohne Befund sind. Da fragte uns

der Tierarzt, "ob wir wüßten, dass Bessi-Ly Mammatumore hat". Wir waren so erschrocken, dass wir

erst einmal nach Hause fuhren. Wir holten uns dann einen OP-Termin.

 


                            

Ich habe dann viele Arztgespräche gesucht, um eine OP-Aufklärung zu bekommen, um zu hören, wieviele

OPs er schon durchgeführt hat, welche Narkose geplant sei. Als ich dann noch die Lungen geröntgt haben

wollte, stieß ich auf viel Unverständnis. Ich wollte, dass die eine Mammaleiste komplett entfernt werden

sollte. Leider wurde auf meinen Wunsch nicht eingegangen. Die Erklärung war, dass Mammtumore

an beiden Leisten vorhanden seien. Wir waren mit der Situation völlig überfordert, haben in einer Tierklinik

nach einem OP-Termin gefragt. Der Termin war sehr spät, so dass wir unseren Jahresurlaub hätten absagen

müssen.

 


 

Die OP fand dann Anfang September 2007 statt. Eine histologische Untersuchung des entnommenen

Materials ergab, dass Bessi-Ly an einem Adenokrebs erkrankt ist mit ungünstiger Prognose. Wir fuhren

dann im Oktober für 3 Wochen in den Urlaub. Gleich nach Ende des Urlaubs gingen wir zur

Nachuntersuchung. Nach 6 Wochen hatte sie schon ein Rezidiv. Nun lehnte der Tierarzt eine erneute OP ab,

weil die Narkose sehr schwierig war, was wir erst zu diesem Zeitpunkt erfuhren. Wir waren nur erstaunt,

dass sie aus der ersten Narkose nicht aufwachen wollte.

 


 

Nun machten wir uns auf die Suche nach einem kompetenten Tierarzt. Sie war eine Tierärztin, die viele

Jahre in Amerika gearbeitet hatte. Sie klärte uns auf, dass nicht nur die eine Leiste, sondern die Gebärmutter

und die Eierstöcke mit entfernt werden sollten. Hier konnten wir Bessi-Ly  Anfang November 2007 bedenkenlos

abgeben in der Hoffnung, dass sie alles für unser Tierchen tun würde. Im Internet habe ich von einer

BIOKREBSTHERAPIE gehört. Das musste ich gar nicht ansprechen, sie schlug uns diese Therapie selbst

vor. Inzwischen hat sie beide Therapien überstanden.


   

                                                                              Werde ganz schnell gesund.